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Fabel - Fem < Feuerbestattung
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Dies ist eine Möglichkeit, Verstorbene zu bestatten. Der Begriff beinhaltet die
Verbrennung des Leichnams mit Sarg in einem Krematorium, eine Trauerfeier sowie die
Beisetzung der Urne bzw. Verstreuung der Asche. Die Trauerfeier findet entweder
vor der Verbrennung statt oder anlässlich der Beisetzung bzw. Verstreuung der
Asche. Diese Form wird zunehmend häufig gewählt. Ein Grund dafür ist die
Annahme, dass durch die Verbrennung dem Geist des Menschen schnell die Freiheit
ermöglicht wird.
Krematorium Feuerbestattung
Totenerweckung Friedwald
Feuerbestattung und Urnenbestattung sind ähnliche Begriffe, aber nicht identisch.
Urnenbeisetzung beinhaltet, dass die Asche in einer Urne beigesetzt wird.
Feuerbestattung lässt dies offen, es ist auch das Verstreuen der Asche möglich.
Siehe auch: Einäscherung /
Krematorium / Streufeld
Bei diesem Sakrament der katholischen Kirche legt der Bischof Jugendlichen die Hand
segnend auf den Kopf und salbt ihnen die Stirn. Nach der Taufe und der Ersten
Heiligen Kommunion ist der Jugendliche nun endgültig und ganz in die
katholische Kirche aufgenommen. Diese Handlung ist mit der evangelischen
Konfirmation vergleichbar. Wie die Konfirmation hat auch sie ihren Namen vom
lateinischen Wort confirmatio, das Bekräftigung
bedeutet. Bekräftigt und vollendet wird hier die Taufe.
Konfession Konfirmation
Einsegnung Firmung
Zu Zeiten der Christenverfolgung war dieses Symbol ein Geheimzeichen. Man verriet damit
auf versteckte Art, dass man Christ ist. Bei uns Christen ist dieses Zeichen
heute so etwas wie ein Glaubensbekenntnis. Zeigt man dieses Symbol, indem man es
z. B. als Anhänger trägt oder als Aufkleber benutzt, so erklärt man damit: Ich bin Christ.
Amulett Pax
Feigenblatt Fisch
Dieses Symbol erhielt seine Bedeutung, weil Fisch auf griechisch ICHTYS heißt.
Die einzelnen Buchstaben dieses Wortes sind die Anfangsbuchstaben der
Worte Iesous CHristos Theou Yios Soter. Das heißt: Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser.
Darunter versteht man das Gegenteil von Segen. Wie der Segen, so kann auch dieses
Gegenteil nur im Auftrag Gottes ausgesprochen werden, und seine Wirkung liegt
allein in Gottes Hand. Dieses Urteil trifft die Gottlosen, steht in der Bibel (Sprüche 3,33).
Fluch Spiritual
Bann Exkommunikation
Wir Menschen sollen den Fluch nicht aussprechen, wir sollen
segnen, so fordert der Apostel Paulus: „Wünscht
denen, die euch verfolgen, Gutes. Segnet sie, anstatt sie zu verfluchen (Römer
12,14)“. Im 5. Buch Mose (Deuteronomium 27-28) finden wir eine ausführliche
Liste von Vergehen, für die man von Gott mit dieser Strafe belegt wird.
Sexuelle Vergehen sind darunter wie auch die Missachtung der Eltern oder das Irreführen eines Blinden.
Wie die Dominikaner ist dies ein katholischer Bettelorden. Die Ordensbrüder
sind bekannt durch ihre braunen Kutten mit Kapuzen. Nach dem Vorbild des
Heiligen Franz von Assisi lehnt dieser Orden jeglichen Besitz ab.
Hugenotten Franziskaner
Benediktiner Kreuzbund
Jeder Orden hat eine Kurzbezeichnung. Für diese Ordengemeinschaft ist es OFM, d.h.
Orden der minderen Brüder (Ordo Fraturum Minorum), und auch OSF, d.h. Orden des
Heiligen Franziskus (Ordo Sancti Franzisci).
Er lebte freiwillig in Armut. Schon zwei Jahre nach seinem Tod wurde er heiliggesprochen.
Nach seinem Vorbild lehnen die Bettelorden jeglichen Besitz ab.
Geboren wurde er im Jahre 1181 in der kleinen italienischen Stadt Assisi, wo er
1226 im Alter von 45 Jahren starb.
Benedikt Franz v. Assisi
Junker Jörg Potius Pilatus
Diese Gruppen treffen sich regelmäßig und unterstützen die Gemeindearbeit
tatkräftig. Die Mitglieder besuchen alte, kranke, einsame Menschen,
organisieren Basare und helfen bei verschiedenen Gemeindeveranstaltungen. Es ist
eine alte und bedeutende Organisation von Frauen für Frauen innerhalb der
evangelischen Kirche. Sie war vor mehr als 100 Jahren gegründet worden, damit
Frauen sich gegenseitig in Nöten beistehen. Heute ist sie in jeder
evangelischen Gemeinde vertreten.
Heilsarmee Volksmission
Frauenhilfe Freikirche
Die Evangelische Frauenhilfe (so der vollständige Name) ist eine selbständige
Organisation innerhalb der evangelischen Kirche. Sie gliedert sich in Landesverbände.
Zurück geht sie auf die Initiative von Kaiserin Auguste Victoria, die Ende des
19. Jahrhunderts Hilfe für notleidende Frauen organisierte.
Nach dem Augsburger Religionsfrieden konnten die Fürsten entscheiden, welche
Konfession in ihrem Land herrschen sollte. Daher haben wir noch heute die
Evangelischen Landeskirchen. Doch zusätzlich gibt es überall in Deutschland
diese evangelischen Kirchen, die sich von den Landeskirchen getrennt haben. Sie
finanzieren sich nicht durch die Kirchensteuer, sondern durch freiwillige Beiträge
der Mitglieder. Zumeist ist bei ihnen die Erwachsenentaufe üblich. Es sind
keine Sekten. Wie die evangelischen Landeskirchen erkennen sie die Bibel als
einzige Grundlage des Glaubens an.
Freikirche
Judenchristen
Orthodoxe Kirche Protestanten
Zu den Freikirchen zählen insbesondere die mennonitischen und methodistischen
Gemeinden, die Baptisten, Pfingstgemeinden, die Heilsarmee, die Kirche des Nazareners.
Eingeführt wurde diese Friedensinitiative zunächst in den Niederlanden. 1980
wurde die Idee dann von den evangelischen und katholischen Kirchen in der
Bundesrepublik und der damaligen DDR übernommen. Über zehn Tage erstrecken
sich die verschiedenen Veranstaltungen, zu denen Vorträge, Gottesdienste,
Andachten und Demonstrationen gehören. Dies sind die jährlich wiederkehrenden
zehn Tage des kirchlichen Einsatzes für den Frieden.
Aktion Sühnezeichen Woche f. d. Leben
Rosenkranzgebet Friedensdekade
Das Wort Dekade bezeichnet immer eine Einheit von zehn, wie zehn Stunden, zehn Tage
oder zehn Jahre. Das Symbol „Schwerter zu Pflugscharen“ ist zum
Erkennungszeichen der Friedensdekade geworden. Es wurde in der DDR entwickelt.
Dahinter steht ein Text, den wir gleichermaßen in den biblischen Büchern Micha
sowie Jesaja finden: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße
zu Sicheln machen.“ Eine Abbildung dazu steht als Denkmal auf dem Gelände des
UNO-Hauptgebäudes in New York. Es ist ein Geschenk Russlands und zeigt einen kräftigen
Krieger, der ein Schwert zu einer Pflugschar umschmiedet.
In manchen Gemeinden ist es üblich, dass vor oder nach dem Empfang des
Abendmahls dazu aufgefordert wird, ein Zeichen des Friedens zu geben. Gemeint
ist damit, dass man den Mitfeiernden still die Hand reicht oder dazu sagt:
„Friede sei mit dir.“ Ein lateinischer Fachausdruck für diesen Gruß ist
Pax; das heißt Friede. Dies ist der deutsche Begriff.
Friedensgruß Friedenskuss
Friedenstaube kondolieren
Dieser Händedruck verbunden mit einem guten Wunsch ist von dem Friedenskuss übrig
geblieben, den man sich in der frühen Christenheit direkt vor der Austeilung des
Abendmahls gab.
Bis ins Mittelalter (und vielerorts noch darüber hinaus) war es üblich, dass
man sich vor dem Abendmahl gegenseitig küsste. Dies geschah mit einem Kuss, der
dem heute oftmals praktizierten Begrüßungskuss ähnelt. Dazu sprach man:
„Der Friede Gottes sei mit dir.“ Dies ist der Name für diese Geste, die in
den Briefen des Apostel Paulus „Heiliger Kuss“ heißt.
Agape Absolution
Ritual Friedenskuss
Siehe auch: Pax / Kuss
Einen solchen Kuss gab man sich in der frühen Christenheit auch zur Begrüßung.
Heute ist mancherorts während des Abendmahls der Friedensgruß üblich. Dabei
reicht man sich, verbunden mit einem Wunsch, die Hand. Der Friedensgruß ist aus dem früher üblichen Kuss entstanden.
Noah sandte während der Sintflut einen Vogel aus, um trockenes Land zu
suchen. Der Vogel kehrte mit einem Zweig im Schnabel zurück. Noah erkannte so:
Es gibt trockenes Land, und Gott bietet Frieden an. So wurde dieser Vogel zum
Botentier Gottes und schließlich entstand daraus auch dieses weltweit
verstandene Symbol des Friedens.
Schutzengel
Friedenskuss
Friedenstaube Palmenzweig
Man könnte meinen, der Name rührt daher, dass Menschen
an diesem Ort ihren letzten Frieden finden. Doch es kommt von Einfriedung; das
ist ein altes Wort für eine Hecke oder Mauer, die ein Grundstück umgibt. Ein
eingefriedetes Grundstück ist es also dem Namen nach, das den Toten Ruhe und
den Lebenden Raum zur Erinnerung und Besinnung bietet.
Grab Friedhof
Friedwald Gelobtes Land
Die Friedhöfe werden von Kommunen, also den Städten, oder von Kirchengemeinden
verwaltet. Insofern gibt es kommunale und konfessionelle Friedhöfe. Auch auf
den kommunalen Ruhestätten haben die Kirchengemeinden das Recht, nach ihren Vorschriften zu beerdigen.
In den letzten Jahren werden sogenannte „naturnahe“ Bestattungen immer häufiger.
Das liegt an der Gesetzgebung, die diese Möglichkeiten eröffnet. Dazu gehören
das Eingeben der Asche in einen Bergbach oder das Verstreuen auf einem
Wiesenfeld. Im Rahmen dieser neuen Formen der Bestattung kann die Asche des
verstorbenen Menschen in das Wurzelwerk eines Baumes gegeben werden. Dies
geschieht in einer biologisch abbaubaren Urne. Dies ist der Name für Orte, die dafür bestimmt sind.
Sarkophag Weihrauch
Garten Eden Friedwald
Die Bezeichnung "Friedwald" ist nicht zu verwechseln mit Waldfriedhof, was die Bezeichnung für
einen traditionellen Friedhof im Wald ist. Die Silbe Fried in Friedhof kommt
eigentlich nicht von Frieden, sondern von Einfriedung. Ein Friedwald ist üblicherweise
aber nicht eingefriedet; die Bezeichnung Friedwald ist insofern also nicht ganz
korrekt. Die Vorsilbe Fried deutet hier eher auf Frieden hin als beim Wort Friedhof,
wo es eine andere Bedeutung hat. Der Friedwald ist ein der
Natur überlassenes Stück Land mit Bäumen, das weder eine Einfriedung noch ein
Hinweisschild noch Grabsteine aufweist.
Ob die Beisetzung auf einem Friedhof oder an einem anderen
Ort stattfindet, wie auf dem Friedwald, so wird das Abschiednehmen doch
feierlich gestaltet. Hier sind Texte zum
Abschied.
Mit seinen Worten, seinem Handeln und gesamten Leben bringt Jesus Christus den
Menschen eine Nachricht. Sie lautet: „Gott möchte euch nahe sein, er versöhnt
sich mit euch und ermöglicht euch ein neues, befreites Leben.“ Diese gute
Nachricht Gottes an die Menschen bezeichnen wir mit dem griechischen Wort
Evangelium. Dies ist die deutsche Bezeichnung.
Hiobsbotschaft Goldene Regel
Hohelied der Liebe Frohe Botschaft
Da dieser katholische Feiertag zu Ehren der Eucharistie gefeiert wird, wird eine
geweihte Hostie durch die Straßen getragen. Er findet stets am Donnerstag 11
Tage nach Pfingsten statt. Doch nicht in allen Bundesländern ist es ein
staatlich anerkannter Feiertag.
Fronleichnam Himmelfahrt
Martinsumzug Anno Domini
Der Name Fronleichnam hat nichts mit froh bzw. fröhlich zu tun; sondern kommt von
fron, dem alten deutschen Wort für herrschaftlich oder heilig. Im belgischen Lüttich
feierte man 1246 erstmals dieses Fest. Die später heiliggesprochene Juliana
von Lüttich (1193-1258) hörte in einer Vollmondnacht die Stimme Jesu, die ein
Fest zu Ehren der Eucharistie forderte. 1264 führte Papst Urban IV. das Fest
Corporis Christi an dem Tag ein, an dem es noch heute im Laufe des Kirchenjahres gefeiert wird.
Wörtlich genommen ist dies ein streng gläubiger Mensch, der keinen Zweifel an
den Grundlagen, also den Fundamenten seines Glaubens zulässt. Ursprünglich
galt diese Bezeichnung für sehr fromme Christen, die die Aussagen der Bibel wörtlich
nehmen. Sie glauben z. B., dass die Welt wirklich in sechs Tagen erschaffen
wurde. Mittlerweile ist dies zur abwertenden Bezeichnung geworden für
verbissene Christen, die einen offenen, menschenfreundlichen, kritischen Glauben
bekämpfen. Auch radikale Vertreter anderer Religionen, insbesondere des Islam, sind jetzt damit gemeint.
Atheist Ketzer
Zeuge Jehovas Fundamentalist
Der Tätigkeitsbereich von Pfarrern, Pfarrerinnen oder Priestern ist üblicherweise
eine Gemeinde. Man sagt, sie bekleiden ein Gemeindepfarramt. In der Gemeinde
sind die Funktionen der Geistlichen sehr vielfältig. Doch es gibt auch
Geistliche, die keine Kirchengemeinde zu betreuen haben und trotzdem in vielen
Bereichen der Seelsorge und Verkündigung tätig sind. Sie bekleiden z. B. ein
Militärpfarramt, Polizeipfarramt, Jugendpfarramt oder Schulpfarramt. In solchen Pfarrämtern sind
die Funktionen der Geistlichen auf ein Arbeitsfeld begrenzt. Dies ist die
allgemeine Bezeichnung für solche besonderen Pfarrämter. Man sagt auch Sonderpfarramt.
Funktionspfarramt Gemeindebezirk
Erzbistum Gemeindeamt
Es ist ein Gebet, das in keinem Gottesdienst fehlen darf, da sind sich alle
christlichen Kirchenväter einig. Da wir durch biblische Texte und Predigt die
Liebe Gottes erfahren, geben wir sie mit liebevollen Gedanken weiter. Also
bitten wir in diesem Gebet für das Wohl anderer Menschen. Martin Luther sagte:
„Ein Gottesdienst ohne dieses Gebet ist kein Gottesdienst.“
Vaterunser Fürbittengebet
Einsetzungsworte Sündenbekenntnis
Auf unserer extra Gottesdienstseite informieren wir
ausführlich über die Bedeutung
der Fürbitten. Informationen zur Formulierung des Fürbittgebetes und eine
Fürbittensammlung für die kirchliche
Trauung sowie Fürbitten
zur Taufe finden Sie im Netz auf unseren extra Seiten zur Trauung und Taufe
(taufe-texte.de sowie hochzeit-trauung.de)
In der Antike war sie ein wichtiger Abschnitt der Reinigung und Entspannung am Abend. Dazu
hatte man Sklaven. Am Abend vor seiner Kreuzigung, am Gründonnerstag, übernahm
Jesus diesen Sklavendienst an seinen Jüngern. Indem er sich so zum Diener
machte, stellte er die übliche Ordnung wieder einmal auf den Kopf. Er zeigt
damit, dass die Welt neue, liebevolle Maßstäbe und Verhaltensweisen braucht.
In manchen Gemeinden ist diese Handlung daher in den Gottesdiensten am Abend des Gründonnerstags Brauch.
Fußwaschung Letzte Ölung
Krankensalbung Weihe
Über die Fußwaschung wird im Johannesevangelium berichtet: Johannes 13,4-14.
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