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Pharao bis Psalmist

Um welche Begriffe geht es? Die Lösung steht zwischen den fetten Anführungszeichen!

 

" Pharao "

Dies war der Titel der Könige von Altägypten. Die Tochter eines solchen Königs hatte Mose in einem Körbchen im Nil gefunden; und ein solcher König verweigerte den Israeliten den Auszug aus Ägypten.

Ramadan            Zion
Moloch               Pharao

 

" Pharisäer "

Sie machten es sich zur Aufgabe, auf die genaue Einhaltung der religiösen Gesetze zu achten. Jesus sagte von ihnen: Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie machen selbst keinen Finger krumm, um sie zu tragen (Matthäus 23,4). Sie werden oft gemeinsam mit den Schriftgelehrten genannt und ähneln ihnen sehr. Doch während die Schriftgelehrten studierte, geweihte Theologen waren, gehörten diese einer Laienbewegung an. Ihr Name wird heute noch als Schimpfwort benutzt, mit der Bedeutung Heuchler.

Leviten               Samariter
Pharisäer           Philister

Siehe auch: Schriftgelehrte

 

" Philemon "

Ein Sklave dieses reichen Bürgers der Stadt Kolossä (heutige Türkei) hatte beim Apostel Paulus Schutz gesucht. Paulus schickte den Sklaven zurück und gab ihm einen Brief mit, in dem er den Herren um Gnade für den Sklaven bat. Der kurze Brief ist Teil des Neuen Testaments. Da er den Namen des Empfängers trägt, ist dieser reiche Christ bis heute bekannt.

Philemon                Korinth
Johannes               Augustus

 

" Philemonbrief "

Es ist der kürzeste der Paulusbriefe in der Bibel. Ein Sklave des reichen Bürgers Philemon hatte bei Paulus Schutz gesucht. Mit diesem Brief schickte er den Flüchtigen zurück und bat seinen Herrn, ihm zu verzeihen. Paulus bot in diesem Brief an, den Schaden zu ersetzen, den der Sklave durch seine Flucht verursacht hatte.

Römerbrief                Philemonbrief
Galaterbrief                Bergpredigt

 

" Philipperbrief "

Um 53 n. Chr. gründete Paulus die erste christliche Gemeinde auf europäischem Festland. Sie entstand in der kleinen Stadt Philippi, im Nordosten des griechischen Festlandes. Später schrieb er an die Gemeinde diesen Brief, der schließlich in den Kanon der biblischen Schriften aufgenommen wurde.

Dekalog                Chronik
Philipperbrief                Epheserbrief

 

Apostelgeschichte 16,12 ff. berichtet von der Gemeindegründung.

 

" Philippi "

Von dieser Stadt im Nordosten des griechischen Festlandes sind heute zahlreiche Ruinen ausgegraben. Paulus gründete hier die erste christliche Gemeinde auf europäischem Festland. Bekannt ist diese Gemeinde, weil Paulus an sie einen biblischen Brief richtete, der ihren Namen trägt.

Pentateuch                Philippi
Habakuk                     Bethesda

 

" Philister "

Dieser Volksstamm bewohnte seit 1200 vor Christus bedeutende Handelsstädte am Mittelmeer, wie Gaza, Ekron oder Aschdod. Im Alten Testament gilt dieses Volk als ärgster Feind der Israeliten. König David besiegte die mächtigen Krieger schließlich und sie wurden zerstreut. Aus ihrem Namen entwickelte sich die Bezeichnung Palästina für den Landstrich, in dem sie lebten.

Presbyter                Pharisäer
Philister                     Hugenotten

 

Palästina bedeutet „Land der Philister“.

 

" Pietà "

So nennt man plastische Darstellungen der Maria, Mutter Gottes, mit ihrem toten Sohn auf dem Arm.

Pietà                Familie 
Madonna           Index

 

In diesem Begriff erkennt man das Wort Pietät, was Respekt und Ehrfurcht bedeutet, insbesondere Ehrfurcht vor den Toten.

 

" Pietismus "

Im 17. und 18. Jahrhundert war dies eine Bewegung, die die gesamte evangelische Kirche durchzog und reformierte. Diese besonders strenge Frömmigkeitsform betonte und betont noch heute die Bedeutung der Bibel, des Gebets und des persönlichen Verhältnisses zu Gott. Bedeutsam ist ihr, dass der einzelne Mensch sich ausdrücklich für den Glauben entscheidet.

Ethik                     Pietismus
Atheismus           Orthodoxe Kirche

 

Pietisten war ursprünglich ein Spottname, der vom lateinischen Wort Pietas (Frömmigkeit) abgeleitet ist. Er bedeutet also: Die Frommen. Als Begründer gilt Philipp Jakob Spener (1635-1705). Auch August Hermann Francke (1663-1727), der in Halle diakonische Einrichtungen gründete, und Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700-1760) gehören zu den bedeutenden Persönlichkeiten des Pietismus.

 

" Pilatus, Pontius "

Zwischen den Jahren 26 und 36 unserer Zeitrechnung war er kaiserlicher Statthalter der römischen Provinz Judäa. Von ihm stammt der noch heute bekannte Ausspruch: „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“ Er hatte die Aufgabe, über den Angeklagten Jesus zu richten. Obwohl er von dessen Unschuld überzeugt war, ließ er zu, dass er gekreuzigt wurde. Daher erscheint sein Name im Apostolischen Glaubensbekenntnis.

Franz von Assisi                Martin von Tours 
Ignatius von Loyola 
          Pontius Pilatus

 

" Pilger "

Das ist ein Mensch, der sich aus religiösen Gründen zu einer heiligen Stätte auf den Weg macht. Aus Sühne für seine Sünden nimmt er die Strapazen auf sich. Es ist also jemand, der eine Wallfahrt unternimmt.

Waldenser Eunuch
Pilger Märtyrer

 

Diese Bezeichnung geht auf das lateinische Wort Peregrinus zurück, das Fremder heißt.

Siehe auch: Wallfahrt

 

" Plagen "

Im zweiten Buch Mose, im Buch Exodus, ist beschrieben, dass der Pharao die Israeliten nicht freiwillig aus Ägypten ziehen lassen wollte. Daher ließ Gott die Ägypter unter zehn Katastrophen leiden. Der Befall durch Heuschrecken, Frösche und Fliegen gehört dazu. Dies ist der biblische Name für diese zehn Qualen, die die Ägypter zu erleiden hatten.

Fegefeuer           Hölle
Plagen 
               Kreuzweg

 

" Pogrom "

Das Wort kommt aus dem Russischen und bedeutet genau übersetzt Unwetter oder Verwüstung. Wir verstehen darunter staatliche Ausschreitungen gegen Minderheiten. Insbesondere die Gräueltaten gegen die Juden, wie die sogenannte Reichskristallnacht 1938, werden so genannt.

Pogrom                Kirchenkampf 
Sakrament           Vulgata

 

" Posaune "

Erst im 19. Jahrhundert wurde dieses Musikinstrument neben der Orgel zum bedeutendsten kirchenmusikalischen Instrument. Doch schon zu biblischen Zeiten rief es die Menschen zum Gottesdienst, lange bevor Glocken diesen Dienst übernahmen.

In der Bibel wird es oft als Instrument der Engel bezeichnet. Besondere Bekanntheit erlangte dieses Blechblasinstrument aber dadurch, dass sein Schall die Mauern von Jericho zum Einsturz brachte.

Orgel                Schoah
Glocken 
          Posaune

 

Den Fall der Mauern von Jericho finden wir im 6. Kapitel des Buches Josua.

 

" Posaunenchor "

In vielen evangelischen Gemeinden existieren solche Chöre. Die ersten Chöre dieser Art wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet. Seither sind sie aus der evangelischen Kirchenmusik nicht wegzudenken. Diese Blechbläserchöre sind üblicherweise aus Trompeten, Posaunen, Tuben und auch Waldhörnern zusammengesetzt.

Kinderchor            Posaunenchor
Kirchenkreis           Organisten

 

" Prädikant / Prädikantin "

Man muss nicht Pfarrer oder Pfarrerin sein, um im Gottesdienst die Predigt halten zu dürfen. Auch für Menschen, die nicht Theologie studiert haben, bietet die Kirche Schulungen an, die dazu befähigen. Nach einer Ausbildung wird man in einem Gottesdienst feierlich und offiziell beauftragt, diese Aufgabe in Zukunft wahrzunehmen.

Es gibt verschiedene Bezeichnungen für diese ehrenamtlichen Prediger und Predigerinnen. Sie werden auch Predigthelfer und Laienprediger genannt. Verbreitet ist aber auch diese Bezeichnung. Sie kommt vom lateinischen Wort praedicare, was predigen heißt.

Prädikant            Präludium 
Propst                       Priester

 

" Prälat / Prälatin "

In der katholischen sowie evangelischen Kirche gibt es diesen alten Titel für höhere Geistliche noch vereinzelt. Ihnen untersteht eine Region; man kann sie also als Orts- oder Regionalbischöfe bezeichnen. In der Evangelischen Landeskirche in Baden und in Württemberg gibt es dieses Amt. Es ist eine lateinische Bezeichnung, die wörtlich „der Vorgezogene“ bedeutet.

Prälat            Kardinal
Präludium            Pastor

 

" Präludium "

Gottesdienste beginnen mit einem musikalischen Vorspiel. Es dient der Einstimmung, lädt zur Besinnung ein und ist oft auch die Einleitung zum ersten Gemeindelied. Zumeist ist dies ein Orgelstück, daher sagt man auch Orgelvorspiel. Doch auch andere Instrumente sind nicht ausgeschlossen. Dies ist der Fachausdruck für ein solches musikalisches Vorspiel.

Barett                       Präludium
Wochenlied             Credo

 

Der Kirchenmusikers Johann Sebastian Bach komponierte zahlreiche Präludien; sie werden noch heute gern gespielt und gehört.

 

" Präses "

Dieses Wort bedeutet zu deutsch Vorsitzender. In der katholischen Kirche trägt der geistliche Vorstand eines kirchlichen Vereins oftmals diese Bezeichnung. In der evangelischen Kirche ist es ein verbreiteter Titel für Vorsitzende kirchlicher Leitungsgremien wie Synoden.

Magnifikat                       Präses
Hohepriester                       Patriarch

In der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Evangelischen Kirche im Rheinland ist dies der offizielle Titel für das höchste geistliche Amt, das in anderen Kirchen Bischof, Landesbischof oder Kirchenpräsident heißt.

 

 

" Predigt "

Dies ist die Bezeichnung für den Abschnitt im Gottesdienst, bei dem die Botschaft einer Bibelstelle erläutert wird oder Gedanken zu einem Thema oder Stichwort entfaltet werden. Man könnte zu deutsch gottesdienstliche Rede sagen.

Exegese                       Sakrament
Interkommunion            Predigt

 

" Predigthelfer / Predigthelferin "

Man muss nicht Pfarrer oder Pfarrerin sein, um eine Predigt zu halten oder auch den gesamten Gottesdienst gestalten zu dürfen. Auch für Menschen, die nicht Theologie studiert haben, bietet die Kirche Schulungen an, die dazu befähigen. Nach einer Ausbildung wird man in einem Gottesdienst feierlich und offiziell beauftragt, diese Aufgabe wahrzunehmen.

Die Bezeichnung für solche ehrenamtlichen Prediger und Predigerinnen ist unterschiedlich. Neben den Begriffen Prädikant und Laienprediger ist auch diese Bezeichnung verbreitet.

Laie                       Pastoralreferent
Predigthelfer            Ambo

 

" Presbyter "

Schon in der frühen Christenheit wurden Gemeindemitglieder mit der Leitung der Gemeinde betraut. Man nannte sie Älteste. Noch heute ist es üblich, dass gewählte Personen das Geschick christlicher Gemeinden mitbestimmen. Dieses griechische Wort ist in einigen evangelischen Kirchen die Bezeichnung für diese Ältesten. Das Wort Priester stammt davon ab.

Presbyter            Patriarch
Reformator            Predigthelfer

 

" Presbyterium "

Dieses griechische Wort kann man mit Ältestenrat übersetzen. In einigen evangelischen Landeskirchen ist dies die Bezeichnung für das Leitungsgremium der Kirchengemeinden, das aus gewählten Gemeindemitgliedern und den Geistlichen besteht. Alle bedeutenden Entscheidungen einer Gemeinde trifft dieses Gremium. Es bestimmt z. B. die Gottesdienstzeiten, die Art und Dauer des Konfirmandenunterrichts; und es verwaltet die Finanzen.

Visitation            Presbyterium
Kerngemeinde            Bekennende Kirche

 

In anderen Landeskirchen heißt dieses Gremium Kirchenvorstand, Gemeindekirchenrat, Kirchengemeinderat, Ältestenkreis oder Gemeindevorstand.

Siehe auch: Kirchengemeinderat / Kirchenvorstand

 

" Priester "

Es sind Männer der katholischen Kirche, die durch das Sakrament der Weihe zu Mittlern zwischen Gott und den Menschen werden. Sie sind berechtigt, die Sakramente wie Taufe, Eucharistie oder Ehe zu spenden. Diese Amtsbezeichnung ist typisch für die katholische Kirche. Das Wort kommt von Presbyter, was Ältester bedeutet.

Prälat            Prädikant
Präludium            Priester

 

" Primiz "

So nennt man die erste Messe, die ein katholischer Priester nach seiner Weihe eigenständig leitet.

Andacht            Primiz 
Einzug            Verkündigung

 

" profan "

Dieses Adjektiv bedeutet ungeweiht, weltlich, nicht für den Gottesdienst bestimmt. Das Gegenteil ist sakral, also für den Gottesdienst bestimmt, heilig.

hebräisch            vogelfrei
profan            katholisch

 

" Propheten "

Dies sind Menschen, die Gott zu seinen Sprechern gemacht hat. Sie verkünden, was er zu einer bestimmten persönlichen oder politischen Situation zu sagen hat. In Gottes Auftrag trösten oder warnen sie.

Sie lobten oder kritisierten die gesellschaftlichen und religiösen Zustände und sagten aufgrund dessen eine gute oder unheilvolle Zukunft voraus. Bekannt sind sie insbesondere aus dem Alten Testament. Da gibt es z. B. Jesaja, Jeremia oder Amos.

Heute bezeichnen wir auch Menschen so, die die Zukunft kennen. Zu deutsch werden sie auch Seher genannt.

Judenchristen            Zeugen Jehovas
Richter            Propheten

 

" Propst / Pröpstin "

Vorgesetzter bedeutet dieses Wort. In den christlichen Kirchen ist es ein alter Titel für höhere geistliche Ämter. In einigen evangelischen Landeskirchen ist es die Bezeichnung für eine/n Geistliche/n, der/die dem Zusammenschluss mehrerer Gemeinden, Propstei genannt, vorsteht. Es ist also ein Regionalbischof bzw. eine Regionalbischöfin. Die vergleichbare Bezeichnung in anderen Landeskirchen ist Dekan, Dechant, Prälat, Superintendent und selten auch Ephorus.

Propst            Katechumene 
Kardinal
           Pater

 

Oft auch mit „b“, also Probst geschrieben. Der Pfarrer der Evangelischen Deutschen Gemeinde in Jerusalem führt diesen Titel.

 

" Propstei "

Der Zusammenschluss mehrerer Gemeinden zu einer größeren Einheit wird in einigen evangelischen Landeskirchen so genannt.

Erzbistum Propstei
Sanhedrin Vatikan

Der oberste Geistliche eines solchen Kirchenkreises ist der Probst bzw. die Pröpstin.

 

" Protestant "

Die Reformationszeit löste die Entstehung neuer Kirchen aus. In ihnen sammelten sich Menschen, die gegen Missstände in der römisch-katholischen Kirche protestierten.

Sie wendeten sich insbesondere gegen die übermäßige Verehrung der Heiligen, gegen die Macht des Papstes, gegen die mangelnde Beteiligung der Menschen im Gottesdienst und bei kirchlichen Entscheidungen.

Dies ist eine Bezeichnung für die Angehörigen der Kirchen, die sich auf die Reformation berufen; sie ist gleichbedeutend mit evangelischer Christ.

Calvinist            Evangelist
Psalmist            Protestanten

 

" Protestantismus "

Man kann das Christentum der Welt heute in drei große Strömungen einteilen. Da ist der Katholizismus mit der römisch-katholischen Kirche, die Orthodoxie mit den Kirchen des Ostens und schließlich diese Richtung mit den Kirchen, die aus der Reformation des 16. Jahrhundersts entstanden. Zu dieser Strömung rechnet man weltweit ein Viertel aller Christen.

Ökumene            Diaspora
Protestantismus
           Pietismus

 

Ein Viertel des Weltchristentums - das sind also etwa 436 Millionen Protestanten.

 

" Prozession "

Gebetsanliegen wie Bitten oder Dank kann man Gott mit Worten sagen oder auch körperlich ausdrücken. Eine Form, Gott gegenüber Gefühle auszudrücken, ist der feierliche kirchliche Umzug mit Gebeten und Liedern. Dieses gemeinsame Schreiten kann im Kirchsaal oder auch im Freien stattfinden. In der katholischen Kirche haben diese feierlichen Umzüge Tradition. Wir kennen sie z. B. vom Fronleichnamfest.

Martinsumzug Askese
Einzug Prozession

 

" Psalmen "

Der Hirtenjunge und spätere König David war ein hervorragender Dichter solcher Texte. Es sang sie gern und begleitete sich selbst auf einem Saiteninstrument, der Leier. Es sind Gebete und Gesänge des Volkes Israel. Gott als Schöpfer wird in ihnen gepriesen und angerufen. In jedem unserer Gottesdienste wird üblicherweise ein solcher Text gelesen oder auch gesungen. 150 dieser Lob-, Bitt- und Klagegesänge finden wir im Alten Testament aneinandergereiht.

Hiobsbotschaften            Seligpreisungen 
Psalmen            Prozessionen

 

Im Buch der Psalmen, auch Psalter genannt, finden wir die Psalmen. 73 der 150 Psalmen dichtete David. Auch Mose und Salomo gehören zu den Verfassern. Von 50 Psalmen ist die Herkunft unbekannt.

Da die biblischen Psalmen in besonderer Weise ausdrücken, was Menschen in der Tiefe der Seele bewegt, werden sie für besondere Anlässe wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen immer wieder neu formuliert. Da sind Psalmgebete für die Trauerfeier.

 

" Psalmist "

König David war ein solcher. Auch Mose, Salomo und viele Unbekannte zählen dazu. Es ist die Bezeichnung für die Dichter der Psalmen.

Prophet           Psalmist 
Kleriker
           Pilger

 

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