lexikon-kirche.de  - alles, was ein Christ wissen muss

Buchstaben anklicken: A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  XYZ

Zur Startseite

Obadja

Oblate

Ochs und Esel

Offenbarung

Offenbarung des Johannes

Offene Jugendarbeit

Okkultismus

Ökumene

Ökumenischer Kirchentag

ökumenische Trauung

Öl

Ölberg

Opfer

Opus Dei

Orakel

Oratorium

Orden

Ordination

Organist / Organistin

Orgel

Orthodoxe Kirche

Osterbräuche

Osterei

Osterkerze

Ostern

Ostertermin

weiter zu P

Zum Seitenanfang

Kontakt

©Rechtliches

  zurück zu N <   Obadja bis Ostertermin   > weiter zu P

Buchstabe OWählen Sie in der linken Spalte Ihr Suchwort aus und klicken Sie es an!


Obadja

In etlichen Nachschlagwerken ist dieser Prophet nicht einmal aufgeführt und auch in unseren Gottesdiensten hören wir kaum von ihm. Ein Kapitel, eine Seite umfasst sein Werk nur. Es ist das kürzeste Buch des Alten Testaments. Darin klagt dieser kleinste der Kleinen Propheten die Edomiter an, dass sie den Israeliten nicht beigestanden haben, als sie von einem fremden Volk überfallen wurden.

Obadja     Jesaja 
Diaspora   Lazarus

Oblate

Schon seit etwa Ende des ersten Jahrtausends wurde es üblich, bei der Eucharistiefeier das Brot in Form von kleinen, flachen Scheiben einzeln zu reichen. Dies ist die Bezeichnung für das Abendmahlsbrot in dieser Form. Sie bedeutet zu deutsch Opfer. Das Wort kommt aus dem gottesdienstlichen Bereich, wenn auch mittlerweile andere, runde, sehr flache Teigscheiben so genannt werden.

Rosette        Oblate
Feigenblatt   Reliquie

In der katholischen Kirche steht der Begriff Oblate für das ungeweihte Brot. Nach der Weihe trägt es die Bezeichnung Hostie.

Siehe auch: Hostie

Ochs und Esel

Diese zwei Figuren fehlen nur selten in der Weihnachtskrippe. In den biblischen Weihnachtserzählungen kommen sie aber nicht vor. Der Prophet Jesaja klagte allerdings lange vor Jesu Geburt, dass die Menschen ihren Herrn nicht erkennen und sie nicht wissen, wohin sie gehören; dagegen kennen diese beiden Tiere ihren Herrn und wissen, wo seine Krippe ist. Also haben sie symbolische Bedeutung und stehen nicht nur da, weil sie gut ins Bild passen. Sie weisen darauf hin, dass die Menschen nicht erkennen werden, was Jesus für sie bedeutet und was er ihnen an Lebensnotwendigem geben kann.

Stier und Lamm          Kain und Abel
Fisch und Schlange    Ochs und Esel

Die erwähnte Bibelstelle finden wir bei Jesaja 1,3.

Offenbarung

Dieses deutsche Wort bedeutet: „Gott zeigt sich.“ Diese Zuwendung Gottes geschieht auf verschiedene Weise: durch seine Worte in der Bibel, durch Jesus Christus, durch Wunder, durch die Natur. Dies ist auch die deutsche Bezeichnung für das letzte Buch der Bibel, die Apokalypse.

Numeri         Offenbarung
Bergpredigt   Apostelgeschichte

Offenbarung des Johannes

Zur Zeit der frühen Christenverfolgung wurde ein gewisser Johannes auf die kleine griechische Insel Pathmos verbannt. Hier schrieb er dieses mysteriöse biblische Buch. Es enthält Weis­sagungen über die Zukunft der Welt und beschreibt das Ende ihres jetzigen Zustandes. Am Ende steht der Sieg über Satan und die Weltherrschaft Jesu. Mit diesem Buch schließt die Bibel ab. Dies ist die deutsche Bezeichnung; wir kennen dafür auch den Begriff Apokalypse des Johannes.

Johannesevangelium            Johannesbrief
Offenbarung des Johannes    Sendschreiben

Ob dieser Johannes identisch ist mit dem Evangelisten Johannes, ist umstritten.

Siehe auch: Johannes / Apokalypse

Offene Jugendarbeit

Jugendarbeit kann auf zweifache Weise geschehen. Einmal gibt es sie im Rahmen von Vereinen und Verbänden. Andererseits gibt es diese Form, bei der den Kindern und Jugendlichen Räumlichkeiten, Material und Personal für die Freizeitgestaltung zur Verfügung gestellt werden. Sie können das Angebot nutzen, ohne sich einer festen Gruppe anzuschließen.

Konfirmandenarbeit    Gastfreundschaft
Kinderchor                Offene Jugendarbeit

Offene Jugendarbeit geschieht in der Regel in Häusern der Offenen bzw. Teiloffenen Tür (HOTs und TOTs). Diese Form der Jugendarbeit kam nach dem Zweiten Weltkrieg aus Amerika zu uns, da die bis dahin typisch deutsche Verbandsjugendarbeit in starke internationale Kritik geraten war.

Siehe auch: Verbandsjugendarbeit / Haus der offenen Tür

Okkultismus

Das ist der Glaube, dass man übernatürliche Kräfte in der Natur und im Universum aufspüren und beherrschen kann. Zu Praktiken dieser Anschauung gehören Magie, Zauberei, die Kontaktaufnahme mit verstorbenen Menschen und geheimen Mächten oder das Bewegen von Gegenständen mit der Kraft des Geistes. Der Begriff kommt vom lateinischen Wort für verborgen, es ist also die Lehre vom Verborgenen.

Spiritismus     Theologie
Okkultismus   Magie

okkultus = verborgen

Siehe auch: Spiritismus

Ökumene

Oft versteht man unter diesem bekannten griechischen Wort nur das Zusammenwirken der evangelischen und der katholischen Kirche. Wörtlich übersetzt heißt es „die gesamte Erde“. Es bezeichnet also das weltweite Zusammenwirken aller christlichen Kirchen.

Theologie    Trinität
Katechese  Ökumene

Ökumenischer Kirchentag

Nahezu 200.000 Besucher kamen zum ersten christlichen Treffen dieser Art. Es fand vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2003 in Berlin statt. Veranstaltet wurde es gemeinsam vom Organisationskomitee des Deutschen Evangelischen Kirchentags und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Aufgrund des überwältigenden Erfolgs soll diese gemeinsame Großveranstaltung kein Einzelfall bleiben. Das nächste Treffen ist für das Jahr 2010 in München vorgesehen.

Weltjugendtag                     Interkommunion
Ökumenischer Kirchentag    Sabbatjahr

Der 1. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) in Berlin stand unter dem Leitwort „Ihr sollt ein Segen sein“.

Siehe auch: Deutscher Evangelischer Kirchentag / Katholikentag

ökumenische Trauung

So nennt man eine Trauung, die von evangelischen und katholischen Geistlichen gemeinsam gestaltet wird, weil die Ehepartner unterschiedlichen Konfessionen angehören. Diese Trauung wird nur in einer der beiden Kirchen registriert; denn sie ist genau genommen entweder katholisch oder evangelisch. Doch sie wird von beiden Konfessionen als gültige Trauung anerkannt.

konfessionsverschiedene Ehe   Sakrament 
ökumenische Trauung              Bund

Da sind alle Informationen zur kirchlichen Trauung und Texte, Liedvorschläge dazu

Öl

Es ist ein wunderbares Produkt der Natur. Zu biblischen Zeiten gehörte es zum Lebensnotwendigen. In jedem Haus stand ein Behälter mit dieser kostbaren Flüssigkeit. Man benutzte diese erfolgreich für die Behandlung von Wunden, zum Salben der Haare und des Körpers sowie als Brennstoff für die Lampen. Aus Oliven gewonnen und mit Aromastoffen wie Chrisam oder Balsam angereichert, wurden und werden damit noch heute gottesdienstliche Salbungen vorgenommen.

Myrrhe   Weihwasser
Öl          Wein

Siehe auch: Salböl / Salbung / Chrisam

Ölberg

Lange vor unserer Zeitrechnung hielt sich König David gern hier auf. Auch Jesus kam allein und mit seinen Jüngern immer wieder an diesen Ort. Zwischen den zahlreichen Dattelpalmen, Zypressen und Ölbäumen konnten sie Besinnung finden und beten. Auf diesem Berg liegt der Garten Gethsemane, in dem Jesus gefangen genommen wurde, und hier ist der Ort seiner Himmelfahrt.

Horebgebirge   Sinai
Ölberg Garten  Eden

Siehe auch: Garten Gethsemane

Opfer

Dies ist eine Gabe an Gott, um ihn zu ehren, ihm zu danken, ihn um Gnade und Hilfe zu bitten und um für Sünden zu sühnen. In allen Religionen kennt man solche Geschenke an Gott und die Götter. Zur Zeit des Alten Testaments waren es insbesondere Rinder, Schafe und Ziegen, die man an Gottes Altar brachte. Wir Christen brauchen Gott solche Gaben nicht darzubringen, denn Jesus hat unsere Sünden ein für alle Mal gesühnt. Wir geben solche Gaben, um die Not in der Welt zu lindern.

Kollekte         Sühne
Sündenbock  Opfer

Im Alten Testament sind zahlreiche Opfergesetze beschrieben (3 Mose 1-9).

Opus Dei

Dies ist eine berüchtigte Gemeinschaft von Priestern und Laien der katholischen Kirche. Dieser geheimbundähnliche Zusammenschluss setzt sich dafür ein, dass die katholischen Grundsätze in allen Bereichen der Gesellschaft eingehalten werden. Dazu pflegt diese Verbindung allerdings eine bedenkliche Nähe zu faschistischen politischen Kräften und Organisationen. Ins Deutsche übersetzt heißt der Name „Werk Gottes“.

Corpus Christi   Opus Dei
A capella          Anno Domini

Opus Dei wurde 1928 vom spanischen Priester Josemaria Escriva de Balaguer gegründet.

Orakel

In vielen Kulturen und Religionen, insbesondere im antiken Griechenland, waren solche Orte bekannt, an denen man direkt von den Göttern eine Auskunft bekommen konnte. Dieser Begriff steht für den Ort, aber auch für die Person, die die Auskunft der Götter vermittelte. Auch die geheimnisvolle Auskunft selbst wird so genannt. Die griechische Stadt Delphi wurde als solche Stätte bekannt.

Mekka   Salomo
Orakel   Methusalem

In dieser Bezeichnung ist das lateinische orare enthalten, was beten heißt.

Oratorium

So nennt man Musikstücke, die in der Weise von Opern biblische Inhalte darbieten. Sie werden für die Aufführung in Kirchen komponiert. Im Unterschied zur Oper tragen die Darbietenden keine Kostüme und es gibt kein dekoratives Bühnenbild. Es geht rein um die musikalische Vermittlung biblischer Ereignisse. Zu den bekanntesten Werken dieser kirchenmusikalischen Gattung gehören die Matthäus- und die Johannespassion von Johann Sebastian Bach.

Choral     Oratorium
Kantate   Empore

Orden

Dies sind christliche Gemeinschaften, in denen Menschen nach bestimmten Regeln zusammenleben. Die Mitglieder, Nonnen bzw. Mönche, verpflichten sich vor allem zu persönlicher Armut und Ehelosigkeit. Der Ort ihres Zusammenlebens ist in der Regel das Kloster. Solche Gemeinschaften sind z. B. die Dominikaner, Franziskaner, Bene­diktiner, Zisterzienser.

Devotionalien   Orden
Pfadfinder        Hilfswerke

Siehe auch: Kloster / Mönch / Nonne

Ordination

In der römisch-katholischen Kirche ist dies eines der sieben Sakramente und eher unter dem Begriff Priesterweihe bekannt. Es ist in der evangelischen Kirche die feierliche Berufung zum Predigtdienst und zur Verwaltung der Sakramente.

Ordination    Vokation 
Einführung    Einsegnung

Die Ordinierten verpflichten sich, nicht gegen das Bekenntnis der Kirche zu verstoßen und das Beichtgeheimnis zu wahren.

Organist / Organistin

Diese kirchlichen Mitarbeiter sind entweder in einer Gemeinde angestellt oder sie arbeiten auf Honorarbasis und erhalten dann jeden Gottesdienst, den sie musikalisch begleiten, gesondert bezahlt. Es ist also die allgemeine Bezeichnung für Personen, die den gottesdienstlichen Gesang auf der Orgel begleiten.

Kirchenmusiker   Predigthelfer
Kantor                Organist

Orgel

Schon im Altertum war dies ein verbreitetes Musikinstrument. Es ist eine Weiterentwicklung der Panflöte und des Dudelsacks. Aufgrund des besonderen Klangvolumens und der vielfältigen Klangmöglichkeiten galt und gilt es als Königin der Instrumente. Es ist ein Tastenmusikinstrument, bei dem ein Gebläse Luft erzeugt, die durch Anschlagen verschiedener Tasten durch hölzerne oder metallene Pfeifen gedrückt wird. Dabei erzeugen große Pfeifen einen tiefen und kleine einen hohen Ton. Erst ab dem 16. Jahrhundert wurde es zum Hauptinstrument der Kirchenmusik.

Posaune   Kirchenchor
Orgel        Oratorium

Orthodoxe Kirche

Schon seit Mitte des ersten Jahrtausends entstanden in der Kirche zwei Zentren: Rom und Konstantinopel, heute Istanbul. Im westlichen Teil der Kirche um Rom und im östlichen um Konstantinopel entwickelten sich z. B. unterschiedliche Liturgien.  Schließlich führte im Jahre 1054 ein relativ kleiner Anlass zur grundsätzlichen Spaltung. So entstanden diese selbständigen Kirchen des Ostens. Nicht der Papst, sondern jeweils ein Patriarch bzw. Metropolit ist ihr Oberhirte. Die größten dieser Kirchen sind die russische und die griechische. Doch es gibt auch die rumänische, die bulgarische, die serbische. Die Bezeichnung für diese Kirchen kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet: rechtgläubig.

monotheistische Religion   Ökumene
Orthodoxe Kirche              Scientology

Osterbräuche

Diese speziellen Bräuche stammen zum Teil noch aus heidnischer Zeit, werden nun aber christlich gedeutet. Zu ihnen gehören insbesondere das Ei als Symbol für Leben und Auferstehung, der Hase als Symbol für Fruchtbarkeit und das Lamm, als Opfertier und Symbol für Jesus, der sich für die Menschen opferte. Auch das mittlerweile fast vergessene Osterlachen, also das öffentliche, laute Lachen als Ausdruck der Freude über Jesu Auferstehung, gehört unter diese Überschrift.

Prozession   Abstinenz
Dankopfer    Osterbäuche

Osterei

Es ist in vielen Kulturen ein Symbol für erwachendes Leben. Also wurde es im Christentum zum Zeichen neuen Lebens durch die Auferstehung Jesu von den Toten. Daher steht es am Auferstehungsfest, dem Osterfest, im Mittelpunkt der Osterbräuche.

Feigenblatt   Lamm
Osterkerze   Osterei

Osterkerze

In den christlichen Kirchen ist die Kerze mit ihrem Licht ein Symbol für Jesus. Diese spezielle Kerze ist es in besonderem Maße. Ihr Licht verdeutlicht, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Sie ist verziert mit einem Kreuz als Zeichen für Jesus, mit fünf roten Wachsnägeln als Zeichen für seine fünf Wunden. Die Buchstaben Alpha und Omega als erster und letzter Buchstabe des griechischen Alphabets verdeutlichen, dass Jesus von Anfang bis zum Ende herrscht. Zusätzlich zeigt die aktuelle Jahreszahl, dass er auch in der Gegenwart anwesend ist. In der katholischen Kirche ist es fester Brauch, diese große Kerze in der Osternacht feierlich zu segnen. Sie wird dann in der gesamten Osterzeit, also bis zum Pfingstfest in jeder Messe entzündet. In evangelischen Kirchen pflegt man diesen Brauch ebenfalls, wenn er auch nicht überall verbreitet ist. Nach der Osterzeit brennt diese Kerze zu jeder Taufe; an ihr wird die Taufkerze entzündet.

Ewiges Licht   Taufkerze
Osterkerze      Weihrauch

Siehe auch: Kerze

Ostern

Es ist das älteste christliche Fest. Aus dem jüdischen Passahfest entwickelte es sich. Schon im zweiten Jahrhundert sind solche christlichen Passahfeiern bezeugt. Aus zwei aufeinanderfolgenden Feiertagen besteht dieses bedeutende Fest, das wir jährlich aus Freude über die Auferstehung Jesu von den Toten feiern.

Karfreitag        Pfingsten 
Fronleichnam  Ostern

Ostern feiern wir stets am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond des Frühlings. Es ist also ein beweglicher Termin, der auf dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 festgelegt wurde. Für die Herkunft der Bezeichnung Ostern gibt es verschiedene Theorien, sie sind aber alle umstritten, sodass die wirkliche Bedeutung des Wortes wohl unbekannt bleibt. 

Siehe auch: Ostertermin

Ostertermin

Unsere Feste im Laufe des Jahres können wir in bewegliche und unbewegliche aufteilen. Die beweglichen ändern jährlich ihren Termin. Sie hängen aber zumeist von diesem bedeutenden beweglichen Termin ab. Auf dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 einigte man sich auf ihn, und so liegt er seither auf dem Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Dieser Termin kann also nicht vor dem 22. März und nicht nach dem 25. April liegen. Dazwischen ist jedes Wochenende möglich.

Pfingstfest       Ostertermin 
Weihnachten   Julianische Kalender

Zum Seitenanfang

Wissensquiz

Quizfragen für den Religionsunterricht

Quizfragen für den Religionsunterricht

Lesen Sie nur die Erklärung. Der dazugehörige Begriff muss erraten werden.

Zum Raten á la "Wer wird Millionär" stehen dann noch vier Begriffe zur Auswahl. Das erhöht zudem den Lerneffekt

Religionslexikon

Mehr als 1000 Begriffe aus den Bereichen Kirche, Kirchengeschichte, Christentum, Religionen, Gemeinde, Gemeindearbeit sind in diesem Online-Lexikon leicht verständlich erklärt

Dieses Lexikon gibt es auch als Buch - hier beim Autor für nur 5,90 €: 

> Rate-Lexikon
Religion:

 

© Dipl. Päd. Pfr. Frank Maibaum 2007  -  Stand: 28. Dezember 2011