|
Schädelstätte - Sintflut < Sodom
bis Synoptiker > weiter
zu T
Wählen Sie in der linken Spalte Ihr Suchwort aus und
klicken Sie es an! Die vier Auswahlworte
unter den Artikeln helfen, ein Quiz nach dem Vorbild von "Wer
wird Millionär?" zu spielen.
Im Alten Testament, im 1. Buch Mose, werden die Bewohner
dieser Stadt als sexuell verdorben bezeichnet. Vergewaltigung, Unzucht mit
Tieren und Homosexualität waren hier üblich. Deshalb, so steht in der Bibel,
vernichtete Gott diese Stadt. Sie wird üblicherweise in einem Atemzug mit der
ebenfalls vernichteten Stadt Gomorra genannt.
Ninive
Sodom
Kapernaum Schädelstätte
Der sexuelle Umgang mit Tieren, die Sodomie, ist nach ihr benannt. In 1 Mose
(Genesis) 19,1-29 wird der Untergang der beiden Städte beschrieben.
Siehe auch: Gomorra
Auf den sexuellen Umgang mit Tieren stand die Todesstrafe. Das machen mehrere Gesetzte an
verschiedenen Stellen in den fünf Büchern Mose deutlich. Die Stadt Sodom wurde
vernichtet, weil hier neben anderen sexuellen Vergehen diese Unzucht verbreitet
war. Daher stammt dieser Begriff, der heute der Fachausdruck für
Geschlechtsverkehr mit Tieren ist.
Sodomie Blasphemie
Kastration Abstinenz
„Wer mit einem Tier Verkehr hat, wird mit dem Tod bestraft (2 Mose 22,18).“
Der Tätigkeitsbereich von Pfarrern,
Pfarrerinnen oder Priestern ist üblicherweise eine Gemeinde. Man sagt, sie
„bekleiden ein Gemeindepfarramt“. Doch es gibt auch Geistliche, die keine übliche
Kirchengemeinde zu betreuen haben und trotzdem in allen Bereichen der Seelsorge
und Verkündigung tätig sind. Sie bekleiden z. B. ein Militär-, Polizei-,
Jugend- oder Schulpfarramt. Dies ist die allgemeine Bezeichnung für solche
besonderen Pfarrämter. Man sagt auch Funktionspfarramt.
Militärseelsorge Randgemeinde
Sonderpfarramt Diözese
Siehe auch: Funktionspfarramt
Der jüdische Sabbat hat seinen Ursprung in der Schöpfungsgeschichte.
Er ist der siebte Tag der Woche, der Tag, an dem Gott ruhte. Im Unterschied dazu
trat schon in der frühen Christenheit der Tag der Auferstehung Jesu in den
Mittelpunkt. Das war der erste Tag der Woche, ein Tag der Freude und des
Neubeginns. Er erhielt die Bezeichnung „Tag des Herrn“.
Durch ein Dekret (also eine Anordnung) des Kaisers Konstantin wurde dieser Tag im Jahre 321 zum
offiziellen Feiertag erklärt. Im frühen Mittelalter allerdings vermischte sich
die Tradition des jüdischen Ruhetags mit der Tradition dieses christlichen
Freudentags. Man wusste kaum noch, ob er der erste oder der letzte Tag der Woche
ist. Erst im Jahre 1976 wurde er in Deutschland offiziell zum letzten Tag der
Woche erklärt; bis dahin begann mit ihm die Woche. So ist es noch jetzt in Amerika.
Sabbat Reformationstag
Neujahr Sonntag
Seinen Namen hat dieser Tag vom heidnischen „Tag der Sonne“, dem „dies solis“.
Siehe auch: Tag des Herrn
Es ist ein schwarzes Priestergewand mit sichtbaren Knöpfen
vorn. Nur geweihte Geistliche dürfen es tragen. Es ist tailliert und
unterscheidet sich so auch im Schnitt vom Talar, der viel weiter ist. Lange
Zeit, bis in die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, war das die alltägliche
Bekleidung katholischer Priester.
Barett Soutane
Rosenkranz Empore
Auch die Schreibweise Sutane ist richtig.
Siehe auch: Talar
So nennt man eine
gutmütige Gabe, für die man keine Gegenleistung erhält. Man unterstützt
damit diakonische, religiöse, gemeinnützige oder kulturelle Zwecke.
Zumeist geschieht diese Leistung in Form von Geld.
Doch auch Sachen können als solche dienen.
Kollekte Misereor
Spende Buße
Dieser Satz kann lauten: „Christi Leib für
dich gegeben; Christi Blut für dich vergossen.“ Es ist die Bezeichnung für
die Worte, mit denen die Geistlichen bei der Abendmahlsfeier Brot oder Wein
reichen. Man sagt auch, das Brot und der Wein werden den Teilnehmenden
gespendet. Daher dieser Begriff für die begleitenden formelhaften Worte.
Spendeformel Litanei
Fabel Dogma
Kirchengemeinden, Hilfsorganisationen,
Sportvereine und kulturelle Einrichtungen sind sehr auf Spenden angewiesen.
Daher sind Geld- und Sachspenden an gemeinnützige und kirchliche Institutionen
steuerlich absetzbar. Man erhält also vom Finanzamt einen Teil des Spendenwerts
zurück. Dazu muss man dem Finanzamt diesen Beleg über den Spendenwert
einreichen. Der Empfänger der Spende stellt ihn aus.
Spendeformel Spendenbescheinigung
Patenbescheinigung Dankopfer
Seit jeher versuchen Menschen, eine Verbindung mit
den Seelen der Verstorbenen herzustellen. Mit Methoden wie Trance, Pendeln,
Tisch- bzw. Stuhl- oder Gläserrücken will man Nachrichten aus dem Jenseits
erhalten. Dies ist die Bezeichnung für den Glauben an die Möglichkeit der Geisterbeschwörung.
Magie Exorzismus
Spiritismus Antisemitismus
Die Bezeichnung kommt vom lateinischen Wort spiritus, d. h. Geist.
Siehe auch: Okkultismus
Die Sklaven in
den USA verbanden schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts die religiösen Lieder
der weißen Amerikaner mit ihren afrikanischen Rhythmen. So entstanden diese
speziellen Arbeitslieder. Sie drücken die Belastung und das Gottvertrauen der
Sklaven aus.
Besonders bekannt sind z. B. “Nobody knows the trouble I’ve seen” oder “Swing low
sweet Chariot.” Später erst entwickelten sich aus diesen Arbeitsgesängen
der schwarzen Landbevölkerung die Gospels in den Kirchen der Großstadtbevölkerung.
Hymnus Choral
Spiritual Wochenlied
Die Bezeichnung für diese Arbeitsgesänge kommt vom „spirit“, was Geist heißt.
Spiritual ist die Kurzform von Negro Spiritual. Zu den bekanntesten Interpreten
von Negro Spirituals im 20. Jahrhundert zählt Mahalia Jackson.
Siehe auch: Gospel
Etliche evangelische Landeskirchen sind aufgrund
ihrer Größe in bischöfliche Unterbezirke gegliedert. Diesen steht eine
Regionalbischöfin bzw. ein Regionalbischof oder ein Landessuperintendent bzw.
eine Landessuperintendentin vor. Dies ist die in einigen Landeskirchen übliche
Bezeichnung für einen solchen bischöflichen Bezirk.
Diözese Sprengel
Gemeindebezirk Kathedrale
Das Alte Testament enthält Gesetzesbücher,
Prophetenbücher und auch Weisheitsbücher. Unter den Weisheitsbüchern finden
wir natürlich auch etwas von König Salomo; denn er ist wegen seiner Weisheit
noch heute berühmt. Über 3000 geistreiche Sprüche soll er gesammelt haben.
Die 300 besten sind in diesem biblischen Buch zusammengefasst.
Altes Testament Evangelium
Hohelied Sprüche Salomos
Nach 1 Könige 5, 11.12 verfasste er 3000 Sprüche und über 1000 Lieder und wird als
der weiseste aller Menschen bezeichnet.
Da sind die biblischen Sprüche zu Trauer
und Abschied und da finden Sie eine große Sammlung von Sprüchen für die Hochzeit
Die Gesetzestexte des Alten Testaments nennen
einige Vergehen, die mit dem Tode bestraft wurden. Dazu gehörten insbesondere
Gotteslästerung, Totschlag, Ehebruch. Doch auch widerspenstige Söhne, die
ihren Eltern nicht gehorchten, sollten mit dem Tode bestraft werden. Dies
geschah, auch in neutestamentlicher Zeit, auf folgende Weise: Der bzw. die
Verurteilte wurde durch einen Zeugen der Tat rückwärts von einem hohen Felsen
oder einer Mauer gestoßen. Der zweite Zeuge warf dann einen schweren Stein auf
die Brust des hinabgestürzten. War der dann noch nicht tot, so konnten andere Bürger
weitere Steine werfen. Die Apostel Stephanus und Jakobus fanden durch diese Hinrichtungsart den Tod.
Kreuzigung Einäscherung
Anonyme Bestattung Steinigung
Hier finden wir die entsprechenden Gesetze: Für Ehebruch bei 5 Mose 22,22, für
Gotteslästerung und Totschlag bei 3 Mose 24,10-22, für ungehorsame Söhne bei
5 Mose 21,18. Zwei oder drei Zeugen waren notwendig, die dann auch selbst die Steinigung anführten: 5 Mose 17,6.
Er wurde durch falsche Zeugen der Gotteslästerung
bezichtigt und vom Hohen Rat der Juden zum Tode verurteilt. Ein oder zwei Jahre
nach Jesu Kreuzigung wurde er gesteinigt. So gilt er als erster Märtyrer. Sein
Todestag ist einer der besonders bekannten Tage im Heiligenkalender, der 26. Dezember.
Johannes Stephanus
Petrus Epiphanias
Im Matthäusevangelium
wird berichtet, dass drei Weise aus dem Morgenland einem Stern folgten und so
zur Krippe fanden. Der Volksglaube machte aus den Weisen die drei Heiligen Könige
Caspar, Melchior und Balthasar. Es entstand der Brauch, dass Kinder in den Tagen
um den 6. Januar verkleidet als drei Könige von Haus zu Haus ziehen, Dreikönigslieder
singen und dafür an den Haustüren eine Spende bekommen.
Sie tragen dabei einen
Stern vorweg, der an einem Stab befestigt ist. In der katholischen Kirche wurde daraus eine jährliche
Spendensammelaktion. Dies ist der Name für diesen Brauch sowie für die
beteiligten Kinder.
Stern von Bethlehem Heilige Drei Könige
Morgenstern Sternsinger
Zum Dank für die Spenden schreiben sie mit Kreide das Segenszeichen C+M+B (für Lateinisch Christus
Mansionem Benedicat: Christus segne das Haus) auf den Türrahmen.
Siehe auch: Dreikönigsfest / C+M+B
/ Epiphanias /
Heilige Drei Könige
In seinem Bericht von der Geburt Jesu
Christi erzählt der Evangelist Matthäus von den Weisen aus dem Morgenland. Es
waren wohl Magier und Astronomen aus dem Zweistromland Mesopotamien, dem
heutigen Irak. Geleitet wurden sie von einem kosmischen Phänomen. Heute gibt es
verschiedene Theorien darüber, was für ein Himmelskörper das wohl war. Dies
ist der Name, unter dem er bekannt ist. Bildlich wird er gern als Komet dargestellt.
Morgenstern Stern von Bethlehem
Fegefeuer Morgenland
Besonders einleuchtend ist die Theorie des Astronomen Johannes Kepler. Er fand heraus,
dass die Planeten Jupiter und Saturn sich damals so nahe kamen, dass sie wie ein
Stern wirkten. Die Geschichte der Weisen finden wir bei Matthäus im 2. Kapitel.
Im alten Orient war
dieses Tier ein Symbol von Kraft und Fruchtbarkeit. Es war Begleiter von
Gottheiten und wurde selbst als Gottheit verehrt. Als das Volk Israel auf seinem
Weg durch die Wüste an Gott zweifelte, fiel es in diesen alten Glauben zurück
und goss sich aus geschmolzenem Gold eine Statue dieses Tieres, um sie anzubeten.
Schlange Lamm
Stier Moloch
Siehe auch: Goldenes Kalb
Wie bei evangelischen Pfarrern das Beffchen oder die
Halskrause, so ist dieser „Schal“ bei katholischen Priestern und Diakonen
vorgeschriebener Teil der liturgischen Kleidung. Dieser Schal ist weiß bzw.
passt farblich jeweils zur Kirchenjahreszeit. In der evangelischen Kirche ist
das Tragen dieses Kleidungsstücks umstritten. Doch man findet es auch hier;
oftmals in den Farben des Regenbogens. Kritiker betonen, dass dieses
Stoffband als Zeichen des Priesterstandes nicht zum evangelischen Amtsverständnis passt.
Barett Soutane
Stola Altartuch
Anders als der Priester trägt der Diakon die Stola nicht über beide Schultern gehängt,
sondern wie eine Schärpe diagonal.
Lange Zeit war es in Deutschland nur erlaubt,
Verstorbene in einem Sarg oder ihre Asche mit einer Urne beizusetzen. Neuere
Gesetze erlauben sogenannte naturnahe Bestattungen in Wäldern, Bächen oder
Bergwiesen. Dies geschieht zumeist mittels einer biologisch abbaubaren Urne.
Doch auch das Verstreuen der Asche ist eine Möglichkeit. Dies ist die
Bezeichnung für eigens eingerichtete Plätze, auf denen das Verstreuen der
Asche Verstorbener erlaubt ist.
Friedhof Friedwald
Streufeld Kolumbarium
Inhaltlich ähnelt diese Leistung der Buße. Doch Buße
bedeutet, dass man durch die gesamte Lebensführung die allgemeine Ferne von
Gott überwindet. Hier dagegen geht es darum, ein ganz konkretes Vergehen wieder
gutzumachen. Man drückt dabei die Reue nicht nur mit Worten aus, sondern bringt
dafür auch ein Opfer. In der Bibel beschriebene Opferleistungen sind Fasten und
das ausdrückliche Gebet. Es ist das Gegenteil von Sünde; denn durch Sünde
wird Schuld angehäuft, hierdurch wird sie dagegen abgetragen.
Sühne Vergebung
Wallfahrt Gotteslob
Der Begriff ist abgeleitet von „sondern“ im Sinne
von „sich absondern“. Dieser alte religiöse Begriff bezeichnet Handlungen,
mit denen man sich von Gott entfernt bzw. ganz trennt. Es ist das Handeln gegen
Gottes Willen.
Sonderpfarramt Blutschande
Atheismus Sünde
Dies ist ein unverzichtbarer Teil zu Beginn
eines jeden Gottesdienstes. Bevor wir uns Gott mit Lobgesängen nähern,
entschuldigen wir uns bei ihm so dafür, dass wir uns zu sehr von ihm
entfernt haben. Wir bekennen, dass wir allein sehr hilflos sind und mit
Gedanken, Worten, Taten immer wieder gegen seinen Willen verstoßen. Dies ist
der Name für das Gebet, mit dem wir um Vergebung bitten.
Buße
Gnadenzuspruch
Sündenbekenntnis Absolution
Zu Zeiten des Alten Testaments gab es das Ritual,
einem Ziegenbock durch Handauflegung alle Sünden des Volkes zu übertragen. Das
geschah am jährlichen Versöhnungsfest. Dann schickte man den mit Sünden
beladenen Ziegenbock in die Wüste, wo er sich verirrte; die Sünden war man
also los. Daher rührt noch heute diese Bezeichnung für Personen, denen eine Schuld anhängt wird.
Lamm Gottes Sündenbock
Gesalbter Ketzer
Daher sagt man auch heute noch, dass man jemanden „in die Wüste schickt“. Im
dritten Buch Mose (Levitikus) 16, 21.22 ist diese symbolische Handlung beschrieben.
Siehe auch: Lamm
Das alte Wort Sünde bezeichnet Handlungen, mit
denen wir uns von Gott entfernen. Eigentlich war von Gott geplant, dass die
Menschen ganz nah bei ihm leben sollten, also im Paradies. Doch Adam und Eva
bewirkten durch ihr Verhalten die Vertreibung aus dem Paradies, also eine
Gottesferne der Menschen. Der Verstoß der ersten Menschen gegen Gottes Gebot könnte
gut „Ursünde“ genannt werden. Doch dies ist die gültige Bezeichnung.
Abstinenz Aberglaube
Sündenfall Sexualität
Martin Luther hatte das Bischofsamt
abgeschafft. Doch schon bald wurde deutlich, dass auch geistliche Ämter
oberhalb der einzelnen Gemeinden nötig sind, z. B. um die Geistlichen
einzusetzen, um sie seelsorglich zu betreuen und die Dienstaufsicht über sie wahrzunehmen. Erstmals wurde daher 1531
in Hessen dieses bischofsähnliche Amt eingeführt.
In einigen Landeskirchen ist dies noch heute die Bezeichnung für Geistliche, die dem Zusammenschluss mehrerer
Gemeinden vorstehen. Diese Amtsbezeichnung, die sich anhört, als handele es
sich um einen amerikanischen Oberpolizisten, gibt es in der katholischen Kirche nicht.
Superintendent Novize
Diakon Hohepriester
Der Begriff kommt aus der lateinischen Sprache und heißt zu deutsch „Aufseher“.
In anderen Landeskirchen steht dafür Kreispfarrer, Kreisoberpfarrer,
Dekan oder
Propst.
So nennt man ein Zeichen, das stellvertretend für eine
Aussage oder eine Person steht. Das Kreuz z. B. steht für Jesus und für die
Aussage, dass wir erlöst und gesegnet sind. Der Ring ist ein Zeichen für
Verbundenheit. Im Grunde kann alles Gegenständliche zu einem solchen Zeichen
werden, wenn es mit einer tiefen Bedeutung verbunden wird. Zu deutsch sagt man dafür Sinnbild.
Sakrament Symbol
Kerze Engel
Es stammt vom griechischen Wort für zusammengesetzt, ist also immer dann
zutreffend, wenn ein Gegenstand mit einer tiefen Bedeutung zusammengesetzt ist.
Dieses griechische Wort bedeutet Versammlungsort. Es
ist die Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden. Sie feiern hier am Sabbat ihre
Gottesdienste.
Basilika Tempel
Synagoge Kirchenschiff
Das Wort ist griechisch und bedeutet Zusammenkunft. So
nennt man nur bedeutende Zusammenkünfte leitender kirchlicher Gremien. Dabei
werden die wichtigen Fragen der Kirche entschieden. In der katholischen Kirche
kommen dazu Bischöfe und Kardinäle zusammen. In den evangelischen Kirchen sind
es neben Geistlichen auch gewählte und berufene Nichttheologen. Zu deutsch könnte
man Kirchenparlament dazu sagen.
Synode Vatikan
Enzyklika Zisterne
Die ersten drei Evangelien, Matthäus, Markus und
Lukas, ähneln sich sehr. Es ist aufschlussreich, sie direkt zu vergleichen.
Damit dies leichter fällt, gibt es Bücher, in denen sie nicht hintereinander,
sondern in Spalten nebeneinander stehen. So erkennt man textliche
Gemeinsamkeiten oder Unterschiede auf einen Blick. Dies ist die Bezeichnung für
solche Textausgaben der drei ersten Evangelien. Das griechische Wort bedeutet Zusammenschau.
Synopse Symbol
Edikt Ekklesia
Die ersten drei Evangelien ähneln sich sehr. Das
liegt daran, dass Matthäus und Lukas bei Markus abgeschrieben haben. Zum
besseren Vergleich kann man die Texte in Spalten nebeneinanderstellen. So sieht
man Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf einen Blick. Eine solche
Zusammenstellung benennt man mit dem griechischen Wort Synopse, was wörtlich
Zusammenschau heißt. Daher kommt dieser Sammelbegriff für die ersten drei
Evangelisten. Johannes gehört also nicht dazu.
Psalmisten Synoptiker
Calvisten Evangelisten
Matthäus und Lukas hatten neben dem Markusevangelium noch eine weitere gemeinsame Vorlage
mit gesammelten Jesusreden und -sprüchen. Forscher nennen sie die Spruchquelle, kurz Q.
> zum Seitenanfang
|